Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologie und Psychotherapie
Dr. Dr. med. Thomas Fröhlich

Sprechstunden

Mo – Fr: 08:30 – 09:30
Mo, Di & Do: 13:15-15:00
und nach Vereinbarung

Anfahrt

In den Brunnenwiesen 4
69245 Bammental

Kontakt

Tel.: 06223 952 20
E-Mail: drfroehlich@me.com

Wir führen zwei Arten von Sprechstunden durch: Eine Akutsprechstunde und eine Terminsprechstunde.

Akutsprechstunde

Akute Anlässe: Diese brauchen keinen Termin. Bei Fieber, Schmerzen, Husten, Bauchweh und ähnlichen Akutproblemen, sowie für alles, was sich in kurzer Zeit erledigen lässt kommen Sie bitte in unsere Akut– Sprechstunde. Diese findet jeden Morgen statt:

Montag bis Freitag 08:30 bis 09:30 Uhr
Montag, Dienstag, Donnerstag 13:15 bis 15:00

Für die psychotherapeutische Sprechstunde und Psychotherapie vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein „Gespräch“. Sie brauchen hierbei keine genaueren Angaben machen – das klären wir, wenn wir miteinander sprechen.

Terminsprechstunde

Vorsorgen und Beratungen, die mehr Zeit beanspruchen: Hierfür vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 06223-95220.

Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00
Montag, Dienstag und Donnerstag von 15:00 bis 17:00

Dr. Timo Lesnik hat im sozialpädiatrischen Zentrum der Johannes-Diakonie in Mosbach gearbeitet. Auf diesem fachlichen Hintergrund bietet er eine Spezialsprechstunde für Themen der kindlichen Entwicklung und Entwicklungsstörungen an. Hierfür können Sie für Mittwoch 15:00 bis 17:00 besondere Termine vereinbaren.

Unsere Leistungen

Kinder- und Jugendmedizin

Allergologie

Psychotherapie

Dr. Fröhlich ist zertifizierter Asthmatrainer. Er bietet zusammen mit zwei Hautärzten und einer Ökotrophologin auch Neurodermitis-Schulungen an. Außerdem ist er Psychotherapeut mit tiefenpsychologischer Ausrichtung. Zusätzlich zur Psychotherapie für Kinder und Jugendliche für alle Krankenkassen bietet er Facharztvertrags-Psychotherapie für Versicherte der AOK Baden-Württemberg, der Bosch BKK, TK, DAK und des BKK VAG an.

Damit sie am Facharztvertrag Psychotherapie teilnehmen können, müssen Versicherte der AOK Baden-Württemberg oder der Bosch BKK zuvor in das  Hausarztprogramm der AOK oder Bosch BKK eingeschrieben sein.

Wer bei der TK, DAK und einer BKK des BKK VAG versichert ist, kann sich direkt (das heißt, ohne zuvor in die hausarztzentrierte Versorgung eingeschrieben zu sein) in das Psychotherapie-Facharztprogramm einschreiben.

Für Facharztvertrags-Psychotherapie gelten als Besonderheiten die beschleunigte Erst-Terminvergabe in dringlichen Fällen sowie bei denjenigen Patienten der AOK und BKK Bosch, die durch den Sozialen Dienst oder die Patientenbegleitung der BKK zur Psychotherapie angemeldet werden. Nach Diagnosestellung erfolgt der Zugang zu Psychotherapie ohne Antragsverfahren, und es gibt vereinfachte Fortführungsmöglichkeiten, falls niederfrequente Psychotherapie weiter erforderlich ist.

Sprachen

  • Mannemerisch (aktiv/passiv)
    Thomas Fröhlich

  • Englisch (aktiv/passiv)
    Alle

  • Französisch (passiv)
    Thomas Fröhlich und Viviane Ishak-Lesnik

  • Arabisch (aktiv/passiv)
    Viviane Ishak-Lesnik

  • Slowenisch (aktiv/passiv)
    Timo Lesnik

  • Chinesisch (aktiv/passiv)
    Nike Riedel

Das Team

Mitarbeiterinnen

Die Seele einer Praxis, das sind zuerst die Praxis-Mitarbeiter, die am Empfang arbeiten. Sie vergeben Termine, fragen nach den Anliegen, führen erste Messungen durch, und bewältigen zugleich die nicht unerhebliche Bürokratie. Multitasking ist für sie Standard.

Unsere langjährig erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind darin geschult, auch in stressigen Situationen gelassen zu bleiben. Ihre Arbeit ist für unsere Praxis sehr wertvoll, sie verdienen auf Grund ihres Könnens und ihres Engagements Respekt. Sie sind freundlich und erwarten, freundlich behandelt zu werden.

Genau so läuft es auch fast immer. Sollte das ausnahmsweise einmal nicht der Fall sein, und sie werden nicht freundlich und ohne den nötigen Respekt behandelt, sind sie darin geschult und von uns als Arbeitgebern auch dazu angehalten, das Verhalten anzusprechen und den nötigen Anstand im Umgang zu verlangen.

Die Ärzte

Unser Ärzteteam besteht derzeit aus drei approbierten Ärzten. Frau Dr. med. Viviane Ishak-Lesnik befindet sich im letzten Abschnitt der Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin. Sie hat zuvor Weiterbildung im Klinikum der Universität Tübingen, in der Kinderklinik Böblingen und in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und  -psychosomatik Mainz (Rheinhessen Fachklinik) absolviert. Dr. med. Timo Lesnik ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Facharzt für Anästhesie. Er hat seine Facharztweiterbildungen am Klinikum der Universität Tübingen, an der Kinderklinik Schwäbisch Gmünd, der Deutschen Klinik für Diagnostik Wiesbaden (Abteilung Kinder- und Jugendmedizin), der Abteilung für Anästhesiologie am St.Josefs-Hospital Wiesbaden und im Sozialpädiatrischen Zentrum der Johannes-Diakonie Mosbach absolviert.Diplom-Biologe Dr.rer.nat. Dr.med. Thomas Fröhlich ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Allergologe und Psychotherapeut.

Dr. Fröhlich besitzt eine Weiterbildungsbefugnis im Fach Kinder- und Jugendheilkunde (24 Monate) sowie für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Allergologie (6 Monate). Außer angehenden Kinder- und Jugendärzten hat er auch zahlreiche angehende Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte in Pädiatrie weitergebildet, von denen sich erfreulicherweise einige in den umliegenden Gemeinden niedergelassen haben. Eine dieser Ärztinnen in Weiterbildung, die angehende Allgemeinärztin Frau Nike Riedel hat eine Zusatzausbildung in traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur und spricht und versteht Chinesisch.

Wie Menschen, die sich am Spielen eines Musikinstruments erfreuen, macht Forschung und Denkarbeit Dr. Fröhlich Freude. Deshalb hat er auch nach Verlassen des Labors am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in diesem Institut parallel zu seiner Arbeit als Kinderarzt in der Universitätskinderklinik seine Forschung fortgesetzt. Nach Ende der Facharztausbildung konnte er zunächst wieder an das Max-Planck-Institut zurückkehren, um schließlich den Schritt in die eigene Praxis zu wagen. Dann ohne verfügbares Labor, hat er sich auf ein Forschungsthema verlegt, zu dessen Bearbeitung man keine Geräte, sondern nur sein Hirn braucht. In der täglichen praktischen Arbeit verwurzelt zu bleiben war dabei von Vorteil. Es verringert die Gefahr, „abzuheben“ und trägt dazu bei, die Nähe zum alltäglichen, wirklichen Leben zu erhalten. Nachdem er als Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft Teil eines Teams wurde, das Grundlagenforschung in Biophysik betrieb, nach zusätzlichem Medizinstudium, Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und nebenberuflicher Vertretung eines erkrankten Biologie-Lehrers in der Oberstufe des Heidelberger technischen Gymnasiums Carl-Bosch-Schule bestand für Dr. Fröhlich die Möglichkeit, erarbeitete Kontakte zur Bildung einer eigenen Arbeitsgruppe zu nutzen, die sich am philosophischen Seminar der Universität Heidelberg traf. Gastgeber war der Heidelberger Philosoph Prof. Reiner Wiehl. Sein Arbeitszimmer war zuvor das des Heidelberger Philosophen Prof. Gadamer, der bei gelegentlichen zufälligen Treffen im philosophischen Seminar Anekdoten aus der Geschichte der philosophischen Anthropologie beisteuerte, und die Arbeit des Projektes begrüßte.

Im Verlauf vieler Jahre erwuchs aus diesem Projekt ein Forschungsantrag an die medizinische Fakultät der Universität, der gebilligt wurde (Operationalisierte Evaluierung pathophysiologischer und psychosozialer Auslöser bronchialer Hyperreagibilität auf der Grundlage eines psychosomatischen Interaktionsmodells (Projekt Nr. 100, 1998, P. Henningsen, A. Ross, T. Fröhlich, P. Roebruck, Psychosomatische Klinik). Hieraus wiederum haben die Beteiligten unter Federführung von Dr. Fröhlich eine Fragebogenaktion in Kinderarztpraxen entwickelt, die unter anderem nach Zusammenhang von Stress und Asthma fragte. An dieser konkreten Fragestellung ansetzend, konnte schließlich ein in den Augen der Autoren allgemeingültiges Modell körperlich-seelischen und sozialen Zusammenwirkens erstellt und in international gelesenen Zeitschriften zur Diskussion gestellt werden.

Das Ziel dieser (unbezahlten und ehrenamtlichen) Arbeit war, die Lage und das Befinden chronisch erkrankter Menschen besser zu verstehen, um ihnen besser helfen zu können. Dasselbe Ziel verfolgt die länderübergreifend tätige Gesellschaft für personenzentrierte Medizin, deren für West-Europa zuständiger Vizepräsident Dr. Fröhlich wurde.

Kennzeichen dieser Gesellschaft ist, dass die Arbeit der Pfleger, Krankenschwestern und Krankengymnasten genauso wertgeschätzt wird wie die Arbeit der Ärzte, so dass alle Gesundheitsberufe gleichrangig in ihr vertreten sind. Präsident der Gesellschaft ist deshalb ein für eine Region in England zuständiger Krankenpfleger, der auf Grund seines besonderen sozialen Engagements – wie in England bisweilen geschehend – geadelt wurde.

Über seine Mitgliedschaft in der Royal Society of Medicine, in der er als „Fellow“ Mitglied ist, sowie über seine Zulassung als akkreditiertes Mitglied der „Hypnosis & Psychosomatics Section“ dieser Gesellschaft, sowie über Reviewer-Tätigkeit für verschiedene internationale Zeitschriften ergeben sich für Dr. Fröhlich weitere Möglichkeiten, Mitstreiter für sein Anliegen zu finden.

Dr. Fröhlich ist zudem Mitglied eines Instituts zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation und Gründungsmitglied eines weiteren Instituts, das sich mit systemischen Aspekten von Gesundheit und Krankheit auseinandersetzt.

Insgesamt ergibt sich hierdurch die Chance der länderübergreifenden Vernetzung von in der Verbesserung und „Vermenschlichung“ der Medizin Engagierten, die jetzt für den Aufbau einer Art von Selbsthilfegruppen von Mitarbeitern medizinischer Institutionen genutzt wird, an der sich gleichrangig in diesen Einrichtungen behandelte Kranke beteiligen können. Wichtig ist dabei, dass keine Unterschiede in der Hierarchie gemacht werden, so dass der Koch, die Reinigungskraft und der Klinikmanager gleichermaßen an den Gruppen teilnehmen werden.

Für die Dauer des Diplom-Studienganges am Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik der Technischen Universität hatte Dr. Fröhlich ab 2007 einen Lehrauftrag für das klinische Vertiefungsfach Allergologie.

Unsere Praxis nimmt an der Verbundweiterbildung Baden-Württemberg für angehende Allgemeinärztinnen und Allgemeinärzte teil.

Die Praxis

Kontakt und Anfahrt

Sprechstunden

Mo – Fr: 08:30 – 09:30
Mo, Di & Do: 13:15-15:00
und nach Vereinbarung

Anfahrt

In den Brunnenwiesen 4
69245 Bammental

Kontakt

Tel.: 06223 952 20
E-Mail: drfroehlich@me.com

Mit der Bahn: Von Mannheim, Heidelberg, Sinsheim, Meckesheim etc.:
S-Bahn-Haltepunkt Reilsheim. Von dort der Strasse Richtung „Rewe“ und weiter bis zum Apothekenschild folgen (2 Minuten Fußweg). In die Strasse einbiegen, die Praxis ist im selben Haus wie die „Brunnenwiesen-Apotheke“.

Mit dem Auto: Von Mannheim, Heidelberg über Neckargemünd, Richtung Sinsheim, zweiter Abzweig Richtung Bammental (Ampel), der Straße bis zum Apothekenschild folgen (sie führt auch in Richtung Gauangelloch), dort einbiegen.

Weitere Möglichkeit: über Leimen oder von Heidelberg Richtung Gaiberg, am Kreisel vor Gaiberg Richtung Gauangelloch, nach Ortsdurchfahrt Gauangelloch weiter Richtung Bammental bis Apothekenschild.

Von Sinsheim, Meckesheim etc.: Richtung Neckargemünd, erster Abzweig Richtung Bammental, Straße bis Apothekenschild folgen.

Anfahrt Praxis Dr. Fröhlich

Weiterführende Informationen

  • Peter Feldhaus, Thomas Fröhlich, Roger S. Goody, Maria Isakov, R. Heiner Schirmer (1975) Synthetic Inhibitors of Adenylate Kinases in the Assays for ATPases and Phosphokinases, European Journal of Biochemistry 57(1):197-204, DOI: 10.1111/j.1432-1033.1975.tb02291.x
  • Thomas Fröhlich, Herbert Gutfreund, R. Heiner Schirmer, Roger Sidney Goody (1982) The Kinetic Properties of Adenylate Kinase – a Cell-Biological Interpretation, Hoppe-Seyler’s Zeitschrift für physiologische Chemie 363(6):542-542
  • Thomas Fröhlich, Bernd Reitter, Dieter Scheffner, R. Heiner Schirmer, Renate Untucht-Grau (1986) Muscle adenylate kinase in Duchenne muscular dystrophy Biochimica et Biophysica Acta 883(3):598-603, DOI: 10.1016/0304-4165(86)90303-X
  • Fröhlich, T (1996) (in cooperation with the Klinik für Kinder-und Jugend-Psychiatrie and the Psychosomatische Klinik, Heidelberg University) Body & Soul: The Heidelberg Model, 2nd European Conf. of European Federation of Psychoanalytic Psychotherapy EFPP, Stockholm, October 1996
  • Fröhlich, T, Haux, R, Roebruck, P (1997) Bronchial Hyperreactivity and the Time Box Model of Psychosomatic Interaction, Cadernos De Imuno-Alergologia Pediatrica,  Vol 12, 2, 133
  • Fröhlich, T, Haux, R, Roebruck, P (1997) Glaubensmedizin und Allergologie; Eine Darstellung mit Hilfe der formalisierten Terminologie des Time Box Modells. Allergo J., Vol. 6, SA 15
  • Fröhlich, T, Haux, R, Roebruck, P (1997) Bronchiale Hyperreagibilität und psychischer Streß. Monatsschrift Kinderheilkunde, 145, 8, S165
  • Fröhlich, T, Haux, R, Roebruck, P (1997) Schizophrenia & the Time Box Model of Psychosomatic Interaction. 12th International Symposium on the Psychotherapy of Schizophrenia, International Conference ISPS, London, October 1997
  • Fröhlich, T, Haux, R, Roebruck, P (1998) Ungedämpfter psychosozialer Stress determiniert die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung bronchialer Hyperreagibilität im Säuglings- und Kleinkindalter. Monatsschrift Kinderheilkunde, 146, 296
  • Fröhlich, T, Haux R, Henningsen P, Miall, DS,  Roebruck, P (1998)  Attention Based Neuronal Processing: A Probabilistic Model of Non-Hierarchical Neuronal Convergence.  European Journal of Neuroscience,  Vol 10, Suppl. 10, 405
  • Fröhlich, T, Haux, R, Roebruck, P (1998) Prevention of infant asthma on a social and psychic level: Tools provided by an Interaction Model. Allergy,  53, Vol. 43, 190
  • Fröhlich, T (1998) Multiple Chemical Sensitivity: Subjektives Erleben berücksichtigen. Dt Ärztebl  ;  95: A-1799 (Heft 28-29)
  • Fröhlich, T, Haux R, Henningsen P, Miall, DS,  Roebruck, P (1998)  Prevention of Childhood Atopic Disease: Health Care Targeting Somatic, Psychic and Social Levels. XXII th International Congress of Pediatrics, Amsterdam
  • Miall DS, Fröhlich T, Henningsen P (1998) In the Convergence Zone: A Neuronal Model of Literary Response. European Journal of Neuroscience, Vol 10, Suppl. 10, 305
  • Froehlich T, Henningsen P, Miall DS, Ross A (2000) Correlation of Symptoms of Bronchial Hyperresponsiveness with Genetic, Environmental and Psychosocial Factors as Measured in Terms of a Newly Developed Heidelberg Interaction Model. The 10th Asian Congress of Pediatrics, Taipei, Taiwan
  • Fröhlich T (2000) „Und plötzlich bist du mittendrin“. Überlegungen eines Kinderarztes zum Verdacht der Kindesmisshandlung. In: Misshandeltes Kind, Hilfe durch Kooperation, Hrsg. Meinrad Matthäus Armbruster, Lambertus-Verlag Freiburg im Breisgau
  • Paetzold W, Miall DS, Henningsen P, Roß A, Fröhlich T (2000) Das Heidelberger Interaktionsmodell: Ein störungsübergreifendes psychobiologisches Funktionskonzept und seine Anwendbarkeit am Beispiel der Schizophrenie. Der Nervenarzt 71 (9): Suppl. 1, S 94
  • Froehlich T, Henningsen P, Miall DS, Paetzold W, Ross A (2001) The Heidelberg Outdoor Patient Asthma Study, EAACI, Berlin 2001
  • Fröhlich T (2002) Wirkstofffrei und dennoch wirksam? PÄD Praktische Pädiatrie 6, 2002, 396-398
  • Fröhlich T (2003) Asthma und Psyche. Elterliche Fürsorge lässt Asthmarisiko sinken. Pädiatrix 1
  • Fröhlich T (2004) Der wissenschaftliche Beirat des MEDinfoline-Netzwerks, Sektion pädiatrische Pneumologie, Jahresband Gesellschaft pädiatrische Pneumologie, 88-90
  • Fröhlich T (2008) Die probatorische Welt. Systemtheorie für Lebenswissenschaften. Online-Ausgabe. Carl Auer Verlag Heidelberg. ISBN 978-3-89670-687-4
  • Fröhlich T (2010) Passagerer gastro-ösophagealer Reflux als Ursache anhaltenden nächtlichen Hustens sowie weiterer Symptome, Atemwegs- und Lungenkrankheiten, 36, 2, 2010, 54
  • Froehlich T, Bevier FF, Henningsen P, Miall DS, Sandberg S (2010) Asthma, Stress & Informatics. 29thCongress of the European Academy of Allergology and Clinical Immunology, 5-9 June 2010, London, UK, and: Allergy (2010) Vol. 65, Suppl 92, 560
  • Froehlich T, Allen J, Rapee R, Sandberg S (2010) Check of Life Events in Childhood Based on an Established Interview for Psychosocial Assessment of Childhood Experiences – German Version. 29thCongress of the European Academy of Allergology and Clinical Immunology, 5-9 June 2010, London, UK, and: Allergy (2010) Vol. 65, Suppl 92, 308
  • Froehlich T, (2010) Unsatisfying controller therapy in asthmatic children compared to adults in German outpatients. 29thCongress of the European Academy of Allergology and Clinical Immunology, 5-9 June 2010, London, UK, and: Allergy (2010) Vol. 65, Suppl 92, 680
  • Froehlich T, (2010) A condensed paediatric questionnaire for asthma, allergy, depression, migraine, smoking behavior, 29thCongress of the European Academy of Allergology and Clinical Immunology, 5-9 June 2010, London, UK, and: Allergy (2010) Vol. 65, Suppl 92, 755
  • Froehlich T., Bevier F.F., Henningsen P., Miall D.S., Pompe U., Sandberg S. How words cause asthma; (2012) 31th Congress of the European Academy of Allergology and Clinical Immunology, Geneva, Switzerland, und: Allergy 67, Suppl. 96: 315: John Wiley & Sons A/S
  • Froehlich T., Bevier F.F., Henningsen P., Miall D.S. Mental Allergology; (2012) 31th Congress of the European Academy of Allergology and Clinical Immunology, Geneva, Switzerland, und: Allergy 67, Suppl. 96: 304: John Wiley & Sons A/S 2012
  • Fröhlich T., Babakhani A., Henningsen P., (2013) Zusammengesetztheit verstehen: begriffliche und formale Klärung macht Komplexität handhabbar, München, 47. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin DEGAM 2013, S. 162, 2013
  • Fröhlich T., Babakhani A., (2013) In die Zukunft denken – Komplexität meistern: Systematische Vorausplanung kausaler Behandlung am Beispiel des allergischen Asthmas bronchiale, München, 47. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin DEGAM 2013, S. 143, 2013
  • Fröhlich T. (2013) Leserbrief zu Abholz H-H., Deutsche Naivität in Sachen Gesundheitserhaltung, Z Allg Med 2013; 89:430
  • Fröhlich T., Babakhani A., Bevier FF., Henningsen P., Miall D. S., Sandberg S., Schmitt A., (2014) Mind the gap: a common formal basis for somatic and person-centered healthcare, Lecture, 3.7.2014, European Society for Person Centered Healthcare, Francisco de Vitoria University, Madrid, Spain
  • Fröhlich, T., Bevier, F.F., Babakhani, A., Chisholm, H.H., Henningsen, P., Miall, D.S., Sandberg, S. & Schmitt, S. (2016). Updating the descriptive biopsychosocial approach to fit into a formal person-centered dynamic coherence model – Part I: Some few basics. European Journal for Person Centered Healthcare 4 (3) 548-556.
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2016). Updating the descriptive biopsychosocial approach to fit into a formal person-centered dynamic coherence model. Part II: Applications and some more basics. European Journal for Person Centered Healthcare 4 (3) 557-566.
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2016). Updating the descriptive biopsychosocial approach to fit into a formal person-centered dynamic coherence model – Part III: Personhood, salutogenesis and further topics. European Journal for Person Centered Healthcare 4 (3) 567-578.
  • Thomas Fröhlich (2016) Befragung soll unerkannte Probleme aufdecken. Der Heidelberger Fragebogen lenkt die Aufmerksamkeit auf Probleme und Krankheiten von Eltern und Kindern, über die oftmals nicht gesprochen wird, und ermutigt so zum hausärztlichen Gespräch mit den Patienten. Der Hausarzt 19, 2016, 62-64. https://www.hausarzt.digital/medizin/befragung-soll-unerkannte-probleme-aufdecken-23735.html
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2018). The ontology of person-centered healthcare: Theoretical essentials to reground medicine within its humanistic framework – Part I – A centered concept of personhood: Some tools to conceptualise subjectivity. European Journal for Person Centered Healthcare 6 (1) 146-156.
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2018). The ontology of person-centered healthcare: Theoretical essentials to reground medicine within its humanistic framework – Part II – Nascent time and space: rooted functioning. European Journal for Person Centered Healthcare 6 (1) 157-171.
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2018). The ontology of person-centered healthcare: Theoretical essentials to reground medicine within its humanistic framework – Part III – The logic of subjectivity: wrapped in one’s individual history. European Journal for Person Centered Healthcare 6 (1) 172-181.
  • Fröhlich, T. (2018). Some thoughts about the terms “centre” and “inside”, in relation to the concept of person-centredness. Journal of Evaluation in Clinical Practice 24 (5) 1005-1010. https://doi.org/10.1111/jep.12999.
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2019). The social part of the advanced biopsychosocial model. Part I: The volume approach. European Journal for Person Centered Healthcare 7 (1) 158-172.
  • Froehlich, T, Bevier, FF, Babakhani, A, Chisholm, HH, Henningsen, P, Miall, DS, Sandberg, S & Schmitt, A (2019) The social part of the advanced biopsychosocial model. Part II: Some basics, concerning volumes instead of points and lines. European Journal for Person Centered Healthcare 7 (1) 173-189.
  • T. Froehlich, Bevier FF, Babakhani A, Chisholm HH, Henningsen P, Miall DS, Sandberg S, Schmitt A (2019) The social part of the advanced biopsychosocial model, part III. European Journal for Person Centered Healthcare 7 (1):190–204
  • G. Rüter, T. Fröhlich (2019) Commentary: patient well-being and individual outcomes in the medical practice: impulses from philosophy. Philosophy Ethics and Humanities in Medicine, December 2019 14(1), 1-7 DOI: 10.1186/s13010-019-0071-x (Open Access)
  • T. Fröhlich (2019) General system theory (GST) and a non‐reductionist concept of elements: Suggesting a corresponding discussion based on Tramonti (2019). Syst Res Behav Sci. 2019; 1–4. https://doi.org/10.1002/sres.2592
  • Thomas Fröhlich (2019) Rezension des Internationalen Jahrbuchs für philosophische Anthropologie 2018, Volume 8, Die philosophische Anthropologie und ihr Verhältnis zu den Wissenschaften der Psyche, Hrsg. Thomas Ebke, Sabina Hoth, Walter de Gruyter GmbH, Berlin, Boston. In: psycho-logik, 14, 393- 415, Verlag Karl Alber, Freiburg

Arbeiten der Co-Autoren, und mit Bezug auf Co-Autoren:

  • Kidd, David Comer, Castano, Emmanuele. (2013) Reading Literary Fiction Improves Theory of Mind. Science 342, 377-380, DOI: 10.1126/science.1239918 (2013). (Bezugnahme auf Arbeiten von Miall, DS et al.)
  • Sandberg S., Paton J.Y., Ahola S., McCann D.C., McGuinness D., Hillary C.R., Oja H. The role of acute and chronic stress in asthma attacks in children. Lancet; 356: 982-987, 2000 (Erstpublikation zu stressfolgendem Asthma bei Kindern)
  • A. Schmitt, Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur ‚Überwindung‘ der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts, Heidelberg, Universitätsverlag Winter, Studien zur Literatur der Erkenntnis 2011

Angaben zu Co-Autoren

  • Thomas Fröhlich Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl. Biol. 1, F. F. Bevier Dipl. Phys.2, Alicja Babakhani MD 3, Hannah H. Chisholm BHSc (hons) first class 4, Peter Henningsen MD 5, David S. Miall PhD 6, Seija Sandberg PhD FRCPsych (Lon) 7,  Arbogast Schmitt PhD 8
  • 1 Vice President (Western Europe), European Society for Person Centered Healthcare, London, UK; Paediatrician, Allergist, Psychotherapist, Bammental, Germany; 2 Bussole InformationsVerlag, Winden, Germany;  3 GP and family medicine private practice, Eberbach, Germany;  4 General Practice and Primary Health Care, University of Auckland, Auckland, New Zealand; 5 Professor, Chair of Psychosomatic Medicine, Klinikum Rechts der Isar, Technical University Munich, Germany; 6 Professor Emeritus, English and Film Studies Department, University of Alberta, Edmonton, AB, Canada; 7 Consultant Child and Adolescent Psychiatrist, Helsinki, Finland; 8 Professor Emeritus, Seminar für Klassische Philologie, Philipps-University Marburg, Marburg, Germany, Honorary Professor, Freie Universität, Berlin, Germany